Pandora-Blog - Pandora-Handheld, Retro, OpenSource und Indie Games

Info

Verfasst von phas0r am: 20.10.2008, 19:44 Uhr

Die Pandora ist ein OpenSource Handheld, das heißt dass jeder für die Pandora programmieren kann. Sie wird außerdem der Leistungsstärkste Handheld sein, wenn sie Ende November erscheint. Das folgende Bild zeigt die Pandora auf einem 3D-Render Bild, wie sie letztendlich aussehen soll.

Im folgenden noch ein paar Hardware und Software Infos:

Folgendes ist aus dem Eintrag im Pandora Wiki kopiert und übersetzt. Link

Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben.

  • Allgemein:
    • Der Name: Pandora [1]
    • Maße: 140 x 83 x 27 mm (ein wenig größer als der DS Lite: vs 133 mm × 73.9 mm × 21.5 mm)
    • Preis:249 € (inkl. Mehrwertsteuer)
    • Das Gehäuse wird ein wenig kleiner als der der GP2X, und wird ein Mix aus Plastic und Metall.  [2]
  • CPU Hardware:
    • Texas Instrument’s OMAP3530 System-on-chip [3] [4]. Spezifikationen gibt es hier: [5]
    • PowerVR SGX GPU (OpenGL ES 2.0, mehrere Millionen Polygone pro Sekunde). OpenGL ES demonstrated: [6]
    • 256MB DDR 333 SDRAM.
    • Real Time Clock (RTC) eingebaut, damit die Zeit immer stimmt. [7]
    • 512MB interner Flash Speicher.
    • Wird „unbrickable“ (Wort aus der PSP Szene wo eine PSP bei einer Custom Firmware bricken kann, was bedeutet, dass sie nichtmehr startet. -> die Pandora kann nicht bricken.
  • Bildschirm: 800×480 widescreen (5:3), 4.3 Zoll, touchscreen LCD.[8]
    • Helligkeit:300 cd/m2, Kontrastverhältnis:450:1, Reaktionsgeschwindigkeit:tr+tf=30ms[9]
    • Maße: 93.6 x 56.2 mm (4.3 Zoll, 5:3 Seitenverhältnis).
    • TV-out in der Hardware integriert, A/V-OUT Port (ähnlich im Aussehen wie ein großer USB OTG port) Ausgänge S-Video und Composite und Eingänge 3,5mm Kopfhörer/Mikrofon Kabel..
      • Separate TV-out Signale, Bild in Bild Möglichkeiten. [10]
    • Starke 2D und 3D Hardware Beschleunigung, siehe oben. [11]
  • Eingabegeräte:
    • Tasten, Tastatur, Mikrofon, und Touchscreen. [12]
    • Digitales Steuerkreuz. [13]
    • Zwei echte Analog Sticks, mit Gummi Grip, aber ohne Tastenfunktion. Update: ein selbst designter Plastik Stick wird jetzt eingesetzt und wird an der gleichen Stelle eingesetzt wie bisher geplant.
    • QWERTY Tastatur Handy mäßig mit dem Daumen tippbar. [14]
    • Eingebautes Mikrofon [15]
  • Verbindung:
    • 802.11g (Wi-fi) integriert. USB Host integriert. USB-on-the-go (Ein Port als Host und Client) integriert. [16]
    • Integriertes Bluetooth 2.0 + EDR (3Mbps)[17]
    • Der USB Port wird vollständig mit Strom versorgt (500 mAH). Man wird alles verwenden können wofür Treiber vorhanden sind. [18]
    • RS-232 wird integriert sein, aber ein level converter wird für die UART benötigt. [19]
    • 2 SDHC Kartenleser.
  • Software:
    • Open2X-type Linux firmware. [20]
    • Ein Klick installier System – Debian ARMEL Pakete vielleicht kompatibel mit ein wenig Arbeit.
    • Mögliche Emulation: Nahezu jede Konsole vor der Playstation für den ein open-source Emulator existiert. Fast jedes 8 oder 16 bit Computersystem für den ein Open-Source Emulator existiert.
      • Atari 2600, 7800, 5200, and Lynx
      • Nintendo NES, SNES, Gameboy, GBA and NDS (mit Kombination des eingebauten Touchscreens und dem TV-Ausgang)
      • Sega Master System und Genesis
      • NEC PCEngine (TurboGrafx-16)
      • SNK NeoGeo, NeoGeo Pocket, und Pocket Color
      • Sony Playstation [21]
      • Atari 400, 800, und ST
      • Amiga
      • PC (DOSBox)
      • Apple II
    • Mögliche Software:
      • Wird fähig sein X11 laufen zu lassen, mit einem Window manager und Desktop Umgebung, und mäglicherweise standardmäßig.
      • Es sollte möglich sein normale Programme laufen zu lassen die auch auf Modern Linux builds laufen, varrausgesetzt es überschreitet nicht die 128MB des RAM (ausgeschlossen ist jeder virtuelle Speicher aus Performance Gründen) und ist portiert. Dies schließt eine ganze Version von Firefox ein! Firefox 3.0 verwendet viel weniger Speicher und Ressourcen, und sollte gut auf der Pandora laufen.
      • Macromedia Flash is possible on the Pandora with web browsers with some work. Maybe not full Flash support though, but http://www.gnu.org/software/gnash/ can be ported to the Pandora and run up to FlashV7 guaranteed, play Youtube videos (mplayer and VLC can play FLV files just fine, play other movie files from Firefox, and VLC can stream FLV easily) and can work with Firefox or as a standalone program.
      • Erweiterte Multimedia Unterstützung, eingeschlossen Streamen: mplayer, VLC, xine und jedes andere Programm welches Open Source ist möglich. Für eine generelle Idee von Datei Unterstützungen für VLC siehe http://www.videolan.org/vlc/features.html, und für xine siehe http://xinehq.de/index.php/features.
  • Batterie:
    • Lithium-polymer Batterie, ~4000mAH.
    • Bis zu 10 Stunden Batteriebetrieb unter annehmbarer Belastung. 8.5 Stunden unter Maximaler CPU Belastung. Bis zu 100 Stunden laufzeit wenn man MP3s abspielt. [22]
    • Ist aufladbar über Netzteil Adapter oder USB Anschluss. [23]
    • Erweiterte Power Management Fähigkeiten: man muss nur einen maximalen CPU Takt angeben. Wenn die CPU nicht arbeitet hält es automatisch an und tut nichts um eine Menge Energie zu sparen.[24]
    • In der Lage  Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk anzuwenden für eine längere Batterielaufzeit und schnelleres Hochfahren.

Übersetzung von phas0r

Bitte kopiert die Übersetzung nicht ohne ein Credit zu geben, danke.