Pandora-Blog - Pandora-Handheld, Retro, OpenSource und Indie Games

Von dem EvilDragon un syner Fru

Verfasst von Lockenlord am: 27.07.2010, 03:23 Uhr

Es ist doch immer wieder schön, wenn man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann. Dieses mal traf es nach der CeBIT schon zum zweiten mal die Kombination aus meinem liebsten Hobby und meiner beruflichen Zukunft: Um mir eine Wohnung in München suchen zu können wohnte ich eine Woche lang bei EvilDragon und fen_fire in Ingolstadt.

Dass die Entwickler der Pandora schon immer dafür bekannt waren sich sehr um die Zu­frie­den­heit ihrer Kunden zu kümmern ist ja nichts neues. Dass sie ihnen aber selbst bei Problemen jenseits allen Pandora-Krams behilflich sind ist in dieser Form noch einmal ge­son­dert er­wäh­nens­wert. Als ich im Marktplatz-Bereich des Pandora- und GP2X-Forums frug, ob denn jemand jemanden kenne, der wen wüsste, wen man fragen könnte um an jemanden zu kommen, der mir ein Zimmer oder eine Wohnung in München vermieten kann bot EvilDragon mir an für etwa eine Woche bei ihm auf der Couch zu wohnen. Ingolstadt ist zwar doch etwas von München entfernt, aber immer noch nah genug dran, um morgens hin und abends wieder zurück zu fahren.

Um das Angebot aber guten Gewissens anzunehmen war ich spät dran. Ich scheute mich ein wenig mich so kurzfristig bei EvilDragon einzuquartieren und plante lieber mit einem Zeltplatz zum Übernachten. Es begab sich aber am späteren Nachmittag meines ersten Tages in München, dass mich Thrake anrief, da er mir ein Bier oder sowas ausgeben wollte. Beinahe hätte ich absagen müssen, da ich nicht mehr rechtzeitig beim Campingplatz eingetroffen wäre, aber Thrake hatte wohl weniger Skrupel davor EvilDragons sorgsame Planung etwas durch­ein­ander zu bringen, sprach sich mit ihm ab und teilte mir am Telefon mit „Du schläfst bei ED.“ Gut, dem sei so. Nach einer Cola (ich musste ja noch fahren) mit Thrake fuhr ich also – mittlerweile spät in der Nacht – nach Ingolstadt.

Einmal Ingolstadt und zurück

EvilDragon riet mir am Hallenbad zu parken, was ich auch brav tat. Ein paar Minuten musste ich dort dann warten, bis irgendwann ein Langhaariger vorbeikam und mich mitnahm. Zugegebener­maßen hätte ich es schon an der Brille, dem Pitfall-T-Shirt oder dem klobigen NDS-Ver­schnitt zwischen den Pranken, über den er pausenlos redete erkennen können, aber als ich dann in seiner Wohnung stand sah ich, dass es EvilDragon war, der mir stolz seine Videospielesammlung zeigte, obwohl ich eigentlich nur schlafen gehen wollte. Aber egal, ich stehe ja selbst auf solchen Kram und ließ mir brav alles zeigen und schaute ihm sogar noch ein wenig zu, wie er sich über das CMS der Website meiner Heimatstadt ausließ, bis ich ihm ver­riet, dass ich am nächsten Tag um elf einen Termin habe, dementsprechend früh aus dem Haus müsse und nicht allein zum Hallenbad zurück finde. EvilDragon legte sich also selbst ins Bett und ließ mich endlich schlafen.

Am nächsten Morgen klingelte dann mein Wecker, ich machte mich etwas frisch und als ich aus dem Bad zurückkehrte war EvilDragon plötzlich auch wach und auf den Beinen. Kurz darauf be­glitt er mich zuerst zum Bäcker, wo ich mir ein belegtes Brötchen für den Weg kaufte und dann zu meinem Auto. Er verriet mir noch, wie ich zu Aldi Süd gelange (ich wollte schon immer mal ein Aldi Süd sehen) und dann trennten sich unsere Wege erst einmal.

Montag

Es ging nach meinem ersten Versuch eine Wohnung zu finden etwa eine Woche ins Land, bis es sich herauskristallisierte, dass ich wohl noch einmal in den Süden fahren muss, um nach einer Wohnung zu suchen. Wohnungen in München sind nicht nur teuer, sondern auch hart umkämpft, also lernte ich aus meinen Fehlern und plante dieses mal eine ganze Woche für die Wohnungssuche ein und erinnerte mich rechtzeitig an EvilDragons Angebot. Dieses mal also kündigte ich mich ein paar Tage früher an, vereinbarte zahlreiche Besichtigungstermine, packte meine Sachen, fuhr einmal quer durchs Land, nahm auf dem Weg noch ein paar Tramper mit und kam Montag abends um neun endlich in Ingolstadt an.

Nachdem EvilDragon und fen_fire (die übrigens meinen letzten Besuch komplett verschlafen hatte) mein Gepäck in ihren Flur gestellt hatten brauchte ich zuerst einen Parkplatz und dann was zu Essen. Ich ließ mich von den beiden zu einem Parkplatz lotsen und ging dann zu Fuß mit ihnen in die Altstadt zu einer nicht näher spezifizierten Baguettekette und redeten über so interessante Dinge wie Abinoten, Screeny, Vollkornbrot, Programmieren oder Klingeltöne. Das ging dann ungeähr so weiter, bis wir wieder in der Wohnung waren und fen_fire ins Bett ging, weil sie wohl am nächsten Morgen früh aus dem Haus musste. Danach saß EvilDragon nur noch an seinem Laptop und drückte mir eine Pandora in die Hand, um erstmal seine Ruhe vor mir zu haben. Irgendwann wurde ich dann aber doch müde, EvilDragon klappte mir sein Sofa aus und ich legte mich schlafen.

Dienstag

Zum Glück sind die meisten Studenten, die ihre Zimmer vermieten ähnlich faules Pack wie ich und reagieren äußerst positiv auf Terminvorschläge am Nachmittag oder Abend oder ziehen andere Termine überhaupt gar nicht erst in Betracht. Dementsprechend konnte ich in Ruhe aus­schla­fen, obwohl EvilDragon dies mit allen Mitteln zu verhindern versuchte. Als ich gegen viertel vor eins aufwachte war ich allein in der Wohnung. Merkwürdig … geht EvilDragon etwa arbeiten? Auf dem Sofa, auf dem ich schlief fand ich eine kurze Nachricht mit einer Be­schrei­bung, wie ich zu meinem Auto finde: rechts, geradeaus, rechts. Hmja, danke.

Die Wohnungssuche war zumindest für den Tag ein ziemlicher Reinfall, darum machte ich mich schon früh wieder auf den Rückweg und ließ fen_fire währenddessen einkaufen. Während EvilDragon noch von irgendeiner Preisverleihung mit Akkordeonspielern oder so nach Hause zurückfuhr machte ich dann für uns zwei Lasagne. Hier fiel es mir zum ersten mal auf, dass es in der Wohnung überhaupt keinen vernünftigen Esstisch gibt. Gegessen wird hier wohl schon immer am Wohnzimmertisch auf ein paar Kissen sitzend. Ich gewöhne mich wohl lieber daran, schließlich lebe ich auch bald in diesem Land. Nachdem ich mich also eine Weile allein mit seiner Freundin vergnügt hatte kam also auch irgendwann EvilDragon wieder zurück, blieb aber nicht lange, sondern nahm uns mit in die Stadt, um mitten in der Nacht noch einen Kaffee mit ein paar Arbeitskollegen zu trinken. Warum auch nicht? Falls ihr einmal mit EvilDragon Kaffee trinken solltet, nehmt keinen Zucker. Nur so ein Tip.

Mittwoch

Am Mittwoch war ich rechtzeitig wach, um mit EvilDragon und fen_fire zu frühstücken. Das Frühstück bestand zwar nur aus ein paar Sachen, die wir vom Bäcker holten und lose aus der Tüte heraus aßen, aber neben dem obligatorischen Kaffee in allen Variationen wurde mir glücklicherweise auch eine gekühlte Limonade angeboten. Habe ich schon erwähnt, dass in Ingolstadt die Temperaturen selbst nachts um die dreißig Grad waren? Ich durfte mir bei der Gele­gen­heit die Büroräume ansehen und die restlichen Mitarbeiter von Gepixelt – also EvilDragons richtigem Job – flüchtig kennenlernen, bevor ich wieder nach München musste. Man ist ja nicht zum Spaß hier. Von den drei WGs, die ich mir an diesem Tag angesehen habe haben mir zwar zwei abgesagt und die dritte war Scheiße, aber immerhin kann mir keiner vorwerfen, dass ich nur faul herumgesessen hätte. Am Abend war dann fen_fire nicht mehr da, weil sie ihre Eltern besuchte. Das war schade, denn EvilDragon und fen_fire beim Streiten zu beobachten war stets sehr amüsant. Tip für alle, die die beiden mal besuchen: Bringt sie irgendwie gegeneinander auf, holt euch Popcorn und genießt die Show.

Donnerstag

Donnerstag war der Tag, an dem ich ausnahmsweise mal früh aufstehen musste, weil ich einen Termin am Vormittag hatte. Nein, keine Wohnungsbesichtigung, die Bewohner sind da doch noch gar nicht wach. Die Betriebsärztin von Siemens musste feststellen, dass es mir gut genug geht, um für ihren Konzern studieren zu können. Die Besichtigungen gingen erst so um zwei wieder los, aber für die interessiert sich hier ja eh keiner. Also fast forward zur Kathi und Michi Sitcom am Abend. Aus irgendwelchen Gründen wollte fen_fire nach dem Essen nicht den guten alten Filmklassiker „Daniel der Zauberer“ gucken, also sahen wir uns statt dessen Pans La­by­rinth und irgendwelche WDR Podcasts über Regen­rinnen, Löffel­wölbungen und Knob­lauch­eis an. EvilDragon hatte wohl während seiner Arbeitszeit auch ein kleines Pandora-Video gedreht, um die Warteliste noch ein paar Meter länger zu machen. „Enjoy your Pandora.“ Hmja, danke. Meine wurde mir inzwischen so ungefähr für 2015 angekündigt und verlängert sich immer um ein Jahr, wenn ich in EvilDragons Gegenwart behaupte, dass meine Pandora irgendwann mal ankäme. Schande über mich.

Freitag

Am Freitag waren meine kurzärmligen Hemden alle, also gab mir fen_fire eines von EvilDragons T-Shirts, damit ich ja nicht mit was langärmligen rumlaufen muss. Dann gab es wieder Frühstück bei Gepixelt, dieses mal sogar mit fen_fires Muffins, von denen ja Screeny schon so geschwärmt hat. Da ich meine erste Besichtigung erst um fünf Uhr hatte war EvilDragon der Meinung, wenn schon seine Freundin in ihrem Urlaub seine E-Mails beantwortet, kann ich doch wohl auch etwas nützliches tun, bis ich los muss. Die Zeit bis drei Uhr nachmittags verbrachte ich also damit Dingoos zu flashen. Dafür bekam ich allerdings eine hübsche GP2X-Base­ball­mütze, die an diesem Tag wenigstens mein Gesicht ein bisschen vor Regen schützte. Mehr war auch nicht nötig, denn warm genug war es trotz Regen immer noch. Am Abend wollte ich EvilDragon und fen_fire eigentlich zum Essen einladen, aber dagegen hatten sie sich schon den Rest der Woche vehe­ment gewehrt, also sind wir halt einfach in ein so teures Lokal gegangen, dass ich allein für mein Essen mehr bezahlen musste als wir zu dritt am Montag beim Essen für alles zusammen ausgegeben hatten. Den restlichen Abend bereitete EvilDragon Flyer und Preislisten für die Retrobörse am Samstag vor, während fen_fire trotz des gerade verspeisten opulenten Essens noch einen Salat aus Tomaten und Gurken machte, die gerade weg mussten.

Samstag – Der GP2X Shop auf der Retrobörse

Am nächsten Morgen weckte mich fen_fire mit den ungefähren Worten „Wir fahren in einer Viertelstunde.“ Ich war nichtmal richtig wach, als ich mit fen_fire zum Bäcker torkelte, um uns für den Tag mit Backwaren auszurüsten. Im Auto habe ich versucht ein wenig zu schlafen, auch wenn EvilDragon, fen_fire und das Navigationsgerät mich wach zu halten wussten. In Rosen­heim war die Retrobörse nicht ausgeschildert, es regnete in Strömen und dass wir als Aussteller direkt vor den Eingang hätten fahren könnten erfuhren wir erst, als das Auto in der Einfahrt der Tiefgarage so festsaß, dass wir trotzdem keine andere Wahl hatten als alle Kisten von dort aus durch den Regen zu schleppen. Egal, so etwa nach einer Viertelstunde waren wir mit all unseren Sachen in der Halle und konnten wieder trocknen und den Stand aufbauen. Nun saßen wir also hinter unserem Tisch und warteten darauf, dass sich irgendwer für die Sachen interessiert, die EvilDragon sonst in seinem Shop verkauft. Was mir bis dahin überhaupt nicht aufgefallen war ist, dass der Caanoo (der Nachfolger des Wiz für die, die es nicht wissen) noch gar nicht verkauft wird. Ich muss zu den ersten Menschen in Deutschland gehört haben, die mit dem Ding spielen durften. Also einmal kurz dazu: Der Analognub eignet sich erstaunlich gut für Spiele, die man eigentlich mit einem Steuerkreuz spielt, die Lautsprecher sind selten dämlich an der Rückseite angebracht und bei Zero Wing fehlt das berühmt-berüchtigte Intro.

Die Retrobörse kann man sich etwa vorstellen wie einen Flohmarkt für alte Videospiele. Exo­tische Hardware konnte man hier ebenso finden wie stapelweise Atari Spiele oder Poke­mon-Kuscheltiere. Unser Stand stach dabei ein wenig heraus, da EvilDragon ja be­kannt­lich mit Emu-Konsolen und nicht mit Original­hardware handelt. Bis auf ein paar Wize haben wir aber nicht viel verkaufen können. Niemand wollte die von mir persönlich liebevoll hand­ge­flash­ten Din­goos haben. :( Dafür haben sich aber wieder eine ganze Menge Leute für die Pandora be­geis­tern können. EvilDragon sagte stets man könne die Pandora noch nicht regulär bestellen, aber per E-Mail vorbestellen. Seine Visitenkarten gingen gut weg. Wenn EvilDragon mal nicht am Stand war mussten fen_fire und ich zusehen, dass wir den Leuten die Geräte erklärten. Meistens musste fen_fire das machen, weil ich über Dingoo, Wiz und Caanoo einfach kaum etwas weiß. Außerdem hat sie mehr Messeerfahrung als ich.

Der Abend danach

Am Nachmittag wurde es dann mit der Zeit immer dünner, immer mehr Aussteller bauten ihre Stände ab und wir taten es ihnen gleich. Wie fen_fire es prophezeit hatte, hatte EvilDragon auf dem Rückweg mehr Kram dabei als auf dem Hinweg, zumindest vom Volumen her. Mit dem Geld war er dank der verkauften Wize noch weit genug im Plus, um von dem Geld tanken zu fahren. Um fünf war die Börse vorbei und um sieben waren die Aussteller in einer nahe ge­le­ge­nen Pizzeria zum Essen verabredet. Was die anderen Aussteller so lange noch ge­trie­ben haben ist mir ein Rätsel. Wir zumindest waren eine ge­schla­gene Stunde zu früh da und tranken in der Zeit einen Kaffee. Zum Glück hatte EvilDragon gleich zwei Pandoras dabei, sodass ich meine tollen neuen Atari Spiele, die ich mir gekauft hatte gleich auf der Pandora aus­pro­bieren konnte. fen_fire hingegen saß zwischen uns und schaute in die Röhre. Zwischen­durch spielte sie zwar etwas Gianas Return auf ihrem Wiz, aber konnte sich auch damit nicht lange beschäftigen. Liebevoll gab sie der Pandora den Spitznamen „Liebestöter“, aus offen­kun­di­gen Gründen.

Als die restlichen Retrobörsianer ankamen, hatten wir schon lange gewählt. Es entwickelten sich schnell interessante Gespräche darüber, dass jemand Teenager mit Atari Cartridges rum­laufen gesehen hat, dass der ganze gute Kram schon um elf weg war oder dass mal wieder nichts geklaut wurde. Ein anderes großes Thema war auch wieder die Pandora und was bei Batch drei, ach nee, darf ich nicht erzählen. Am Ende hatte ich es zumindest endlich mal ge­schafft EvilDragon und fen_fire einzuladen. Dafür haben sie mir dann trotz meiner Ein­wän­de ich könne mich ja nicht ständig von ihnen beschenken lassen eine Pandora Tasche geschenkt.

Der Abschied

Sonntag musste ich wieder nach Hause, aber erst nach dem Frühstück. Aufgewacht bin ich so um viertel vor zwölf rum, noch vor EvilDragon und fen_fire. Da an diesem Tag endlich wieder gutes Wetter war konnten wir nun auf das Ingolstädter Herzogsfest gehen, das zufällig mit meinem Besuch zusammenfiel. Blöderweise hatte ich keine mittelalterlichen Klamotten dabei, sodass ich in Jeans und Hemd gehen musste. EvilDragons Klamotten sahen aus, als wären sie viel zu warm für das Wetter und fen_fires Oberteil war nicht gebügelt und wahrscheinlich auch nicht authentisch, aber bauchfrei und damit durchweg überall beliebt. Bevor ich auf dem Mittel­alter­markt zu meinem Frühstück kam lief ich wie schon tags zuvor an ganz vielen Dingen vorbei, die ich alle haben wollte, nur dass ich mich dieses mal nicht mit dem Argument ich müsse von dem Geld noch tanken selbst davon abhalten konnte den ganzen Kram auch zu kaufen. Zumindest so lange nicht, bis das Geld tatsächlich drohte nicht mehr zum Tanken zu reichen. Irgendwann kaufte ich mir noch eine Steaksemmel zum Frühstück und fuhr wenig später, also etwa um drei, Richtung Heimat.

Nun also bin ich wieder zu Hause und vermisse die kleinen Sticheleien jetzt schon wieder. Meine Eltern wissen immer noch nicht so richtig, warum mich diese beiden Menschen, die mich kaum kennen bei sich so freundlich aufgenommen haben und fen_fires Eltern wundern sich, dass sie überhaupt keine Angst hatte, dass dieser Mann, den sie kaum kennen in ihrer Ab­we­sen­heit ihre Wohnung ausräumt. EvilDragon und fen_fire haben mir viel Vertrauen ent­ge­gen­ge­bracht und dafür bin ich ihnen dankbar. Meine 300 € habe ich jetzt schon wieder raus, egal ob ich jemals eine Pandora bekomme.

Ach ja, ich hab‘ meine Bürste vergessen. Ich glaube ich muss nochmal wiederkommen. ;)

Lockenlord besaß schon als Kind einen C64 und ist heute ein eingefleischter Retro- und Technikfan, der sich stets die Zeit nimmt ein paar Hintergründe zu recherchieren. In Anlehnung an seinen Perfektionswahn ernannte er sich selbstironisch zum Hausmeister des PandoraWikis, wo er ebenfalls Artikel schreibt.

5 Kommentare zu “Von dem EvilDragon un syner Fru”

  1. Dragoon sagt:

    Diese Gastfreundschaft…! Extrem löblich.

    Ich wäre auch beinahe in den Genuss gekommen, auf der berüchtigten Couch zu schlafen, doch leider kam mir beruflich etwas dazwischen.
    Diese Erfahrung muss nachgeholt werden. ;)

    Interessanter Bericht, Lockenlord – mal was anderes.

    Cheers

  2. Kojote sagt:

    Also ich muss bestätigen, dass EvilDragon und seine Holde sehr gastfreundlich sind ;) Aber geschlafen habe ich dort nicht :) Ingoldstadt – Salzburg sind ja nur 3h mit dem Zug ;)

    • Lockenlord sagt:

      Wo warst du eigentlich am Samstag? Ich dachte du wolltest auch zur Retrobörse kommen.

      • Kojote sagt:

        Ich war mehr oder minder schon mit einem Fuß im Zug und dann kam was privates dazwischen. War nicht sehr erfreut darüber, weil ich diesen Termin schon fünf Wochen zuvor ganz dick im Kalender markiert habe. Das nächste was ich plane ist wohl auf die TUM 2010 zu gehen und die lass‘ ich mir von keinem nehmen :) (siehe auch tum-home.de) ;)

  3. JanWichmann sagt:

    Ich denke mal das ist es auch was das GP2X Forum auszeichnet die pure nettigkeit untereinander.

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