Pandora-Blog - Pandora-Handheld, Retro, OpenSource und Indie Games

Leidenschaftliche Begegnungen

Verfasst von Mae am: 22.09.2009, 12:07 Uhr

[Artikel  überarbeitet 25.09.2009-16:50]

Auch wir haben es inzwischen mitbeommen: Die offizielle Openpandora-Site hat bereits zum Montag ihr Upgrade und damit auch zahlreiche schöne Überraschungen erhalten, wie z.B. diese riesigen Desktop-Hintergrundbilder.

Upsi-01g Am Montagvormittag konnte man noch ein paar kleine Fehler entdecken,  die jedoch bereits am Abend nicht mehr zu finden waren.
Statt dessen findet man nun auch schon die Videos auf der Seite und das Menü ist da, wo es hingehört. Die neue Seite soll es vor allem den Newcomern erleichtern eine Übersicht über das Projekt zu erhalten.
Für den eingefleischten Pandorianer, der täglich sein Pandora-Today liest, ist dies natürlich keine Überraschung. Eigentlich gibt es über die Seite also nichts mehr zu erzählen…

…oder…

…da nun vielleicht tatsächlich sich ein paar Grünschnäbel hierher verirren könnten, mal doch ein paar mehr Worte. Zudem dürfte der ein oder andere Pandora-Blog Leser inzwischen wissen, dass ich mich nur ungern kurz fasse…
(Das sieht nämlich übel aus, wenn ich die vielen Rechtschreib- u. Grammatik-Fehler in einem kurzen Text unterbringen muss!!! Vielen Dank an dieser Stelle schon einmal  für die vielen Korrekturvorschläge, weiter so! Ich versuche sie umzusetzen.)

Die meisten Erfolgsgeschichten, gerade in der jüngeren Geschichte, also in der Zeit wie als in der wo auch ich noch wirklich jung war, und die neuen modernen Microcomputer anfingen die Haushalte zu erobern  (angefangen als Homecomputer, später erst als Personal-Computer) hatten meist eines gemeinsam: Es gab einen genialen technischen Erfinder und meist noch einen viel genialeren Geschäftsmann, der sich hat inspirieren lassen.

Die Geschichte um Tetris mit Nintendo und Atari war ein regelrechter Politthriller. Ist allerdings noch nicht verfilmt worden. Lediglich gibt es eine Reportage der BBC (ein must-have! …seen!).

Doch wenn man sich an „Pirates of Silicon Valley“ erinnert, ist das auch nicht weiter tragisch. Wie der Titel schon verrät ging es nicht um Steve Wozniak, sondern um Steve Jobs und Bill Gates. iWoz wurde leider auch noch nicht verfilmt… – bleibt den Lesefaulen wie mir also nur zu hoffen, dass es ein Hörbuch gibt…

Äh: Okay gibt es! Z.B. bei Amazon, aber  eben leider noch nicht bei mir im Regal! Einige Stimmen sagen Steven Wozniak kann vieles – aber nicht gut schreiben! Andere sagen es liegt an der schlechten Übersetzung.
Eine deutsche Leseprobe findet man auf bilandia, eine Hörprobe im Blindenhoerbuchladen.

Auch der Videospiel-Automat „Break-Out“ wurde von Steve Wozniak entworfen,  noch vor dem Apple-Computer, den die beiden (S. Wozniak und S. Jobs) anfangs ebenfalls an Atari verkaufen wollten. Während Steve Jobs bei diesem  Auftrag für „Break-Out“ sich darauf verstand Nolan Bushnell dafür 5000 Dollar aus der Tasche zu ziehen, hat Steve Wozniak von dieser Summe nur 350 Dollar erhalten. Klar also, wer in diesem Duo der Geschäftsmann war…

Bushnell selbst, der Atari Gründer, war jedoch weitaus mehr, als ein guter Geschäftsmann. Als er die Video-Tennis-Version von Ralph Baer gespielt hatte, wusste er, dass dies das bessere Rezept für seinen Traum sein würde, eines Tages von Spielen leben zu können. Der Anfang seiner Erfolgsgeschichte ist auch als Pong-Story bekannt.

Vorraussichtlich wird 2011 Atari in den Kinos erscheinen. Dank DiCaprio, der dann nicht nur selbst in der Rolle von Bushnell erscheinen wird, sondern mit seiner Firma auch als Produzent hinter dem Filmprojekt steht. Wer in der Rolle von Ralph Baer spielen wird ist mir leider nicht bekannt…
…sollte dieses Kapitel etwa wieder fehlen?

Ralph Baer (Vater der Telespielkonsole)  und Nolan Bushnell (Schöpfer des ersten Videoautomaten und Vorreiter der Videospielbranche) hatten ihre eigenen Träume und spielten nie zusammen. Bewusste Begegnungen gab es nur vor Gericht, als Magnavox (Hersteller und Vertreiber der ersten legendären Telespielkonsole Odyssey) Atari wegen Patentrechtsverletzung anklagte.

Die historische Geschichte (keine gute Nacht Geschichte?) ist kompliziert, weil jeder seine eigene Sicht über die Vergangenheit bewahrte. Wer sich mit den einzelnen Geschichten der Pioniere beschäftigt, wird zudem seine eigene Sicht entwickeln können und dann vielleicht zu dem Schluss gelangen, dass es um einen Traum wahr werden zu lassen wohl viele Talente braucht.

Die Idee alleine reicht nicht aus. Man braucht sehr viel Mut und vermutlich auch einfach einen Haufen Naivität. Geld schadet natürlich nie und spart viel Nerven, eine Durststrecke findet man meist in jeder dieser Geschichten.

Doch es war vor allem die große Leidenschaft, die über eine leidvolle Zeit doch zum Erfolg führte.

Für diejenigen, die auf den Spuren der Pioniere der Videospielgeschichte wandeln, wird das kommende Jahr nicht nur wegen des Atari-Films ein spannendes Jahr werden, denn die alten Klassiker blühen auch abseits der Kinoleinwand wieder zum altem Leben auf.

Dafür sorgt unter anderem das Pandora-Team, das noch in diesem Jahr einen Taschencomputer in Selbstvermarktung unter die Leute bringen wird, auf dem nicht nur die Videospielgeschichte erneut zum Leben erweckt wird, sondern in dessen Projekt sich ein großer Teil der Geschichte widerspiegelt, aber auch neu geschrieben werden will.

Als Damals aus Telespielen Homecomputer wurden um  sich später in Personal-Computer zu wandelten,  so entsteht diesmal ein erster begleitender Computer der all diese Ansätze in sich vereint: Ein tragbares Telespiel, ein Heim-Computer für den Fernseher-Bildschirm und Personal-Computer-System das die modernen Infotainment- und Kommunikationsmöglichkeiten abdeckt.

Unter den Handheld-Videospiel-Konsolen wird der Pandora einen technischen Vorsprung haben wie seiner Zeit der C64 gegenüber den anderen Heimcomputern. Dieser jedoch könnte leicht eingeholt werden.

Interessanter ist vielmehr das sein offenes System, ohne den Entwicklern Lizenzgelder abzuverlangen, wieder wie damals schon die Chancen bietet, vor allem für neue Nachwuchstalente, die im Videospielmarkt ihre eigene Firmen gründen wollen.

Statt mit einem BASIC-Interpreter, mit dem der C64 jeden Nutzer gleich zum Programmieren eingeladen hatte, wartet der Pandora mit einem einfachen Menü auf, das auf ein kraftvolles Linux-System aufsetzt. Die angepasste Version basiert auf einer Ångström-Distribution, ein System was wiederum auf OpenZaurus basiert. Der Zaurus war ein Handheld der Firma Sharp, die am kommenden Freitag in Japan an diesen Geist  mit ihrem PC-Z1 („Netwalker“) ihren  anknüpfen wollen.

Das Pandora-Menü erlaubt es auch unerfahren Benutzern Spiele, Programme und Anwendungen zu starten, ohne dass diese aufwendig installiert werden müssten. Nach dem einfachen Prinzip eines Telespiels: Spielkarte einstecken und loslegen!

Wahlweise kann auch ein vollständiges Desktop-System gestartet werden. In diesem findet man neben Office-Anwendungen auch Entwicklungsumgebungen. Inzwischen wurde BASIC durch Phyton abgelöst. Diese Programmiersprache ist fast noch einfacher und doch viel kraftvoller. Somit haben es auch Einsteiger leicht, während die Profis eher auf die C-Sprache setzen.

Sieht man sich an, welche Fehler die Videospielbranche zu Beginn der 80er gemacht hat, als die innovativen und von jedermann programmierbaren Heimcomputer auftauchten, die Fehler, die ausgehend von den USA den Videospiel Crash auslösten, der damals Asien nicht erreichen konnte und blickt dann auf die derzeitigen Strategien der heutigen Videospielgerätehersteller, so dürfte man doch fragen, welche Geschichtsnote sie wohl bekämen…

Die Strategie auf die das Pandora-Team setzt, ist einzuladen, statt auszugrenzen oder gar auszusperren. Um Digital Rights Management hat man sich nicht gekümmert. Wer Programme auf der Pandora entwickeln will, kann dies mit kostenlosen Mitteln, ohne den Pandora-Herstellern für Lizenzen zahlen zu müssen. Doch auch den Benutzern will das System entgegenkommen.

Wie gut das klappt wird sich im kommenden Jahr zeigen, dann sind bereits die ersten Geräte unter dem interessierten Volke verteilt und viele unabhängige Testberichte werden von den Erfahrungen und Eindrücken, die das Gerät vermittelt ausführlich schildern.

Bei wem jetzt noch das Interesse geweckt wurde, kann sich noch beteiligen. Die Finanzierung der ersten Produktionswelle wird von der Gemeinschaft der Interessenten gedeckt. Statt Firmenanteile, gibt es eines der ersten Pandora-Geräte und natürlich auch was spätere Pandorianer bekommen: Viel kostenlosen Service in  Form kostenloser Updates und Softwarepakete und dem freien Zugang zu einer wirklich interessanten Community.

Möglich, dass die ersten Geräte keinen Beweis enthalten, der dokumentiert, dass man mit seiner Vorbestellung einmal mit geholfen hat dieses Projekt ins Rollen zu bringen, aber dieses Projekt lebt von Geben und Vertrauen, von Mut und ein wenig Naivität. Es liebt den Spieltrieb und aktive Träumer und weiß:

Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Vielen Dank also an dieser Stelle nicht nur an Michael Weston, Craig Rothwell, Michael Mrozek (aka ED), M. Fatih Kilic, cpajuste, DJWillis, DaveC, notaz, Skeezix, Squidge, Pickle, Vimacs  und ein klein wenig Screeny ;-) – sondern auch an all diejenigen, die diesem Projekt vertrauen und sich daran aktiv beteiligen.

Vielleicht sieht man euch ja mal tatsächlich
- Das wäre sehr schön!

Ob ich ein Retro-Fan bin? Man - ich bin selbst ein Oldie!

15 Kommentare zu “Leidenschaftliche Begegnungen”

  1. Trackback: PandoraToday

  1. nickik sagt:

    Ich muss sagen dein Blog ist nicht immer so aktuell wie die andern aber immer sehr interessant.

    Vielendank auch die für die Arbeit

  2. Lockenlord sagt:

    Wir sind nicht weniger aktuell, sondern nur nicht so schnell wie die anderen. Das liegt eben daran, dass wir ein wenig ausführlicher schreiben. Deswegen ist PandoraToday auch unser Partnerblog und nicht ein Konkurrenzblog. Wir ergänzen uns gegenseitig und lesen den jeweils anderen Blog.

  3. konstrukt sagt:

    An dieser Stelle möchte ich dich auch einmal für deine umfangreichen und interessanten Artikel loben.

    Wo Licht ist, befindet sich allerdings auch stets Schatten, der sich bezüglich deiner Texte in deren Rechtschreibung offenbart. Ich würde mich bester Euphorie erfreuen, wenn die Artikel in Zukunft einige Minuten später, stattdessen aber wenigstens weitgehend fehlerfrei im Blog erschienen. Deine Schreibe führt bei dem in dem ein oder anderen Leser vorhandenen Grammatik- und Rechtschreibfetischisten zu Tobsuchtanfällen.

    Vielen Dank.

  4. Mae sagt:

    Ich habe gerade noch einmal Zeit gefunden, leider habe ich nur einen Fehler gefunden: Ja, ich weiß, das reicht mit unter schon aus für einen Tobsuchtsanfall, denn es war ein sehr blöder Fehler bei dem auch kein Rechtschreibprogramm nutzt.

    Aber ich fürchte sogar, das noch weitere Fehler sich in diesem Text verstecken. Gibt es kein Plugin, wo die Leser auf die Fehler feuern können, damit diese markiert werden, und ich sie dann leichter finde, während sich die Leser bei der Gelegenheit gleich abreagieren?

    Gut und ich werd‘ mich morgen auch noch mal darum kümmern, das ich endlich Deutsch-Unterricht bekomme. So geht es wirklich nicht weiter…

  5. Lockenlord sagt:

    Hab mal drüber gelesen und korrigiert. Ich hoffe wir haben jetzt nicht gegenseitig unsere Korrekturen überschrieben.

  6. phas0r sagt:

    Der Text ist spitze, ich habe ihn in einem Zug verschlungen und genossen, auch da die Rechtschreibung korrigiert ist :)

  7. Screeny sagt:

    Der Text ist echt klasse!
    :)

    Und ich bin stolz, einen solchen Partnerblog haben zu dürfen! Wir sind die News und ihr das Wissen, das ist echt großartig! ;)

    Und: Ich denke mir da was aus, was uns beiden zu Gute kommt!

  8. Lockenlord sagt:

    Na da hab‘ ich ja was gestartet. :D
    Dies wird wohl eine interessante Woche für unsere beiden Blogs, schade dass ich morgen so spät erst nach Hause komme.

  9. Mae sagt:

    …macht doch nichts! Kriegste halt die Schläge später.

    Pah: Von wegen unschlagbar…
    Immer feste druff!

    Deswegen kann man hier ja auch so einfach Kommentare abgeben.

    *:*:* Steine im Sonderangebot *:*:*
    …ist denn gar kein Weibsvolk anwesend?!?

  10. konstrukt sagt:

    Vielen Dank für das Korrigieren. Leider gibt es nach wie vor einige Dinge, vornehmlich im Satzbau, der Verwendung des Gedankenstrichs und dem häufigen und falschen Gebrauch des Wortes „wo“, die ich verändern würde. Aber ich will nicht zu kleinlich sein, schließlich ist ein Onlineartikel keine Doktorarbeit. Viel Erfolg und Spaß weiterhin mit eurem Blog. Ich werde ihn auch weiterhin genau verfolgen.

  11. Mae sagt:

    Okay, okay, wenn da nur zwei mal das Wort „wo“ vorkommt, und einmal falsch genutzt wurde, dann ist das natürlich schon häufig falsch: Nämlich über 50%
    – wenigstens Rechnen kann ich ja…
    Aber 2 mal ist nun nicht häufig. Also hättest Du nun nicht schreiben dürfen: „…häufig und falschen Gebrauch“ sondern „häufig falschen Gebrauch“.

    Das wirft also die Frage auf, ob die anderen Vorwürfe dann überhaupt so auch noch stimmen. Leider ist mein Deutsch wirklich schlecht und es fällt mir schwer zu überprüfen.

    Nun kann ich mir nicht vorstellen, das „…wo es hingehört…“ hier überhaupt kein wo benutzt werden dürfte.

    Dagegen:
    „…in der Zeit wo auch ich noch wirklich jung war.“
    Okay, das würde auf jeden Fall besser gehen – nur ich weiß nicht wie!
    „Wie“ oder „Als“ ?
    Ich weiß nur, eines dieser Wörter wäre Grund verkehrt, daher hatte ich mich für ein Wo entschieden, ich dachte damit kann man dann noch leben, schließlich ist die Zeit ja auch nur eine Dimension, in der man doch irgendWO herum irrt.

    Also ich würde mich sehr freuen, wenn ich meinen Artikel als Open-Office oder notfalls Word Dokument noch einmal korrigiert bekommen könnte.
    Ich weiß: Korrigieren ist nicht Deine Aufgabe.
    Aber wie soll ich es sonst je richtig lernen.
    Da wäre ich Dir wirklich sehr Dankbar für. Meine eMail-Adresse findest Du ja im Impressum.
    Vielen Dank!

  12. konstrukt sagt:

    Verzeih mir, wenn ich den unverbesserlichen Besserwisser manchmal zu sehr raushängen lasse. Ich WOllte zum Zeitpunkt meines ersten Kommentars lediglich die Zeit damit vertreiben Kritik zu üben.

    Mit dem Einfügen eines „WOs“ das Vertauschen von wie oder als zu vermeiden ist vielleicht wirklich die elegantere Lösung. Gegen den verkehrten Einsatz eines dieser beiden WOrte bin ich nämlich wirklich allergisch.

    Ich gehe den Text gerne einmal durch. Allerdings solltest du wissen, dass auch ich nicht frei von (Rechtschreib-) Fehlern bin. WOmöglich schaffe ich das vor dem Ende der WOche. Bis dahin hoffe ich, dass du viel Spaß beim Verfassen eines neuen Artikels hast.

  13. Mae sagt:

    Vielen Dank, dadurch habe ich wirklich sehr viel gelernt – hoffe ich. Scheue mich allerdings noch hier und da das Wissen wirklich umzusetzen.

    Nun habe ich aber auch erfahren müssen, das die ein oder andere Formulierung von mir einfach nur zu Missverständnissen führen musste. Daher bliebt mir dann keine andere Möglichkeit: Der Artikel wurde nun überarbeitet.

    Das es so lange gedauert hat, obwohl die Korrekturvorschläge so flott bei mir eingegangen sind (noch in der selben Nacht!), lag daran, das ich derzeit viel Ablenkung erfahre: Familienangelegenheiten (Der PC meiner Mutter streikt!)

    Gäbe es die Möglichkeit der Zwangsrekrutierung, so würde ich dich längst als Lektor in unserem Blog-Team begrüßen…
    (Sorry, das mit der Punkt-Orgie geht einfach nicht sein zu lassen, ich finde es bringt eine ganz besondere Betonung!)

  14. konstrukt sagt:

    Gern geschehen.
    Komischerweise sitzen zwei „sich“ noch an der falschen Stelle. Da ich den alten Text nicht mehr zu hundert Prozent im Gedächtnis habe, weiß ich nicht, ob ich das übersehen habe, oder es jetzt erst dazu gekommen ist.

    Wenn du möchtest, kann ich dir zu jedem neuen Artikel, in den sich ein paar Fehler einschleichen, eine korrigierte Version zuschicken. Sozusagen als externer Mitarbeiter.

    Wenn die Pünktchen für dich dazugehören, dann mach das weiterhin so. Lass dir aber gesagt sein, dass es etwas unprofessionell wirkt. Ich weiß nicht genau, wieviele Zugriffe ihr im Monat habt, aber wenn du dich mal auf Heise oder ähnlich hochfrequentierten Seiten umschaust, wirst du so etwas nicht finden.

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