Der erste offizielle deutsche Pandora Handheld Fanblog!
8 Jan
Frohes neues auch noch von mir. Bevor wir nun alle im Dreieck hüpfen, weil wir bis zum 15. warten müssen, bis die Chinesen uns dann vielleicht wieder einen neuen Termin nennen, sollten wir uns eben mit anderen Dingen ablenken. Ich habe also die vielen Kerzen auf meinen Adventskranz ausgeblasen und mich damit abgefunden statt dem Weihnachtsfest etwas anderes zu Feiern, wenn der Pandora kommt. Hoffentlich nicht Ostern, denn ich habe keine Lust meinen Pandora suchen zu müssen.
Jetzt beginnt in Las Vegas wieder die Consumers Electronic Show, auf der vor etwa 28 Jahren (ich glaube die Ausstellung war damals im Dezember – oder?) der legendäre C64 sein Debüt gab. Eine Maschine die nur innerhalb eines Jahres entwickelt wurde, jedoch an einem einzigen Ort und von Vollzeit- Ingenieuren!
Was für Gadgets beschert uns nun die große Unterhaltungsindustrie?
In dem folgendem Artikel geht es um
und natürlich auch mal wieder um meine 5 Minuten mit meiner Sicht auf die Politik, und das Schokolade nicht immer beruhigt!
Viel Spaß
Obwohl es dort auf der eben schon angesprochenen CES in Las Vegas eigentlich kein Pandora zu entdecken geben dürfte, könnte die Show trotzdem interessant sein, wohl für die Fans der Pandora, als auch gerade für die Kritiker, eben alle unserer Leser - zudem im Forum eh über kommerzielle alternativen (ARM-Netbooks) diskutiert wird – schließlich wirbt OpenPandora noch immer mit „ dem derzeit leistungsstärksten Spielehandheld “, und vielleicht könnte es eine Überraschung geben…
Diese sind allerdings noch recht unwahrscheinlich auch wenn jüngst Nintendo Präsident Satoru Iwata nun in einem Interview doch Raum für neue Spekulationen gibt. Interessant dürfte sein, dass auch der nächste Nintendo-Handheld keinen 3G-WAN oder sonstiger Mobilfunkadapter eingebaut haben wird, obwohl immer mehr junge Spieler diese Funktion anscheinend von einer tragbaren Konsole erwarten. Also kein UMTS oder sonst so ein Händy-Schnickschnak auch im modernsten Gameboy der den Gerüchten zufolge mit nVidia-Technik dem Pandora rein technisch gesehen gefährlich übertrumpfen werden würde.
Trotzdem sieht Big-N im iPhone nutzbares Potential auch für die eigene Technik, so scheint es: Denn von einem Bewegungssensor (Vielleicht auch nur Beschleunigungssensor) ist durchaus die Rede und High-Definition Auflösung soll das Gerät auch noch bieten. Noch ist die Neuauflage vom DS jedoch ein gut laufender Erfolg und ein Termin für den Nachfolger steht daher noch lange nicht fest.
Sollte es also in nächster Zeit Konkurrenz geben, dann vermutlich nicht von dieser Seite. Allerdings ist eben der Pandora nicht nur ein Gaminghandheld, sondern auch eine gut nutzbare Notlösung für den Office-Bereich, daher ja auch meine Idee den Pandora als Infotainment Gerät zu klassifizieren, auch wenn dies Klasse nur wieder GEMA, GEZ und andere Abzocker auf den Plan ruft - Übrigens Vorsicht: Wer sein Arbeitsgerät noch nicht GEZ-Gebühren befreit hat darf bei der nächsten Gebührenerhöhung vermutlich die volle Summe für TV-Geräte statt nur für Radiogeräte zahlen, ein herzliches Dank dafür geht natürlich nicht nur an die regierenden Ländervertreter sondern auch an deren Wähler dieser Volksabgeordneten, die sich so gar nicht eigennützig in die Rundfunkpolitik einmischen. Es kann nicht oft genug erwähnt werden, dass es doch wohl eine Schande ist, ein modernes Kommunikations- und Arbeitsgerät als Volksempfänger einzustufen, nur um die Finanzierung des Grundversorgungsauftrag gewähren zu wollen… Vor allem da man am immer stärker an dem Willen des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks zweifeln muss weiterhin politischen und wirtschaftlich Unabhängigkeit zu sein.
Wer verstehen möchte, warum ich jedes mal wie ein HB-Mänchen reagiere, wenn ich vom Öffentlich Rechtlichen Rundfunk zu sprechen kommen muss, erfährt derzeit in dem gut gelungenem Artikel „GEZ-Streik wegen Fall Brender“ von Markus Kompa auf Telpolis gut aufbereitet vom jüngsten Ärger zu diesem Thema. Ich hoffe es folgen noch genügend Menschen dem zivilen ungehorsam von Professor Gersdorf, so das vielleicht dem öffentlich Rechtlichem Rundfunk sogar selbst ein Licht aufgeht und kündigen vorübergehend die Einzugsermächtigung gegenüber der GEZ. Zudem sollte es auch möglich sein, jederzeit frei entscheiden zu dürfen, ob man von diesem Rundfunk überhaupt versorgt werden möchte, ohne dabei auf ein doch heutzutage zwingendes Instrument der modernen Kommunikation verzichten zu müssen!
Doch vergesst meine politischen Ansichten1, zurück von diesen kleinen Problemen unserer bürokratischen und gierigen Welt. Zurück in die schöne Welt, der ungeahnten Möglichkeiten, zu dem Ort wo man weiß die Schatten zu vertreiben: Las Vegas! Und die nun laufende CES.
Anders sieht es bei den Arbeitsgeräten aus. ARM Prozessoren die aus dem Embedet Bereich nun in den Netbook, Smartbook oder eBook Bereich drängen sind keine Seltenheit. Bereits auf der Computex in Taipei wurden interessante Geräte vorgestellt. So auch der Prototyp von ECS Elitegroups das ebenfalls mit einem OMAP3 ausgestattet ist, wie auch unsere geliebte Pandora-Konsole.
Hier war geplant ein Model mit dem 3440 und eines mit dem 3450 herauszubringen, welches gleich mit einem vollem Gigahertz getaktet werden soll statt nur mit 800 MHz. Statt Spielsteuerung jedoch erschien das kleine (246×121×20 mm) T800 mit einem edel gebürstetem Aluminium-Tastatur so erscheint es mir auf den Bildern. Ich habe ein solches Gerät selbst leider noch nicht zu sehen bekommen. Aber vor allem müsste es sich doch jetzt noch einmal auf der CES zeigen, wenn es wirklich in die Läden kommen möchte.
Das T800 hat einen recht passenden Namen bekommen, das sich mir eher erschließt, als der Terminator-Charakter, denn die Grundversion ist mit 800 MHz getaktet und wiegt auch stolze 800 g. Es bietet 2 USB Ports, einen links einen rechts, einen 4 in 1 Kartenleser, eine Kopfhöreranschluss und sogar 2 mini PCIe Slots und eine optionale Webcam mit 0,3 oder 1,3 Megapixel. Der Preis soll bei 500 USD liegen.
Diese Preisklasse peilt auch das Eee-Keyboard an, das eigentlich schon im Sommer auf den Markt kommen wollte. Das Keyboard ist weniger für den Mobilen Einsatz bestimmt, als vielmehr für den Wohnzimmer-Einsatz. Spannend bleibt, ob der neue Atom-Prozessor wirklich mit einem leisten Pustwerk auskommen wird, auf den eben ARM-Prozessoren völlig verzichten können. Noch mehr die Frage, ob sich das Eee-Keyboard überhaupt nun endlich zeigen wird.
Wer sich jedoch noch immer auf ein x86 Plattform angewiesen fühlt und trotzdem einmal ohne Lüfterlärm seine Texte schreiben möchte, der sollte einmal seine Augen auf den folgenden Außenseiter richten. Es geht um Norhtec, die auf der CES das Geko-Surfboard vorstellen wollen.
Wie schon beim erfolgreichen C64 Heimkomputer ist alles bis auf die Floppy (oder Datasette) unter der Tastatur untergebracht. Nur eben das schöne Brotkasten-Design könnte man vermissen, dafür ist das Gerät wirklich sehr Portable und genügsam: 5 Watt soll es nur verbrauchen und der Preis von 99,95 USD spricht ebenfalls für dieses Gadget.
Grundlage ist im inneren der Xcore86 Prozssor (basierend auf dem Vortex86MX von SiS) ein SoC der mit 1 GHz getaktet wird. Die Grundausstattung liegt bei 512 MB DDR2 RAM, einem leeren IDE 2,5″ Slot, 2 SD/SDHC Slots, VGA und Composite-Video Ausgängen, einem 10/100 Ethernet Anschluss, 2×USB 2.0, 1×COM-Port (die alte klassische Serielle Schnittstelle an der noch viele alte Catrige-Reader anschließbar sind), 2×Audiobuchsen als 2,5 Klinkenbuchse für ein Kopfhörer und ein Mikrophone so wie ein 12 Volt Anschluss für das externe Netzteil.
Optional kann das Gerät mit einem WLAN-Modul (802.11b/g) oder einem WAN—3G Modul ausgestattet werden, auch ein deutsches Tastaturlayout soll verfügbar sein oder auf Wunsch ein XP-System statt dem Linux installiert werden können. Ich hoffe ich werde über dieses Gerät bald mehr berichten dürfen, schon das Norhtec Edubook fand ich eine ziemlich verrückte Idee – aber dieses mal, da nun als Zielgruppe für dieses Gerät Senioren genannt werden, fühle ich mich doch inzwischen sehr angesprochen…
- Nein: Ehrlich! Wenn auch beunruhigend. Und ja: Männer sind wirklich empfindlicher was die Altersfrage betrifft, graue Haare hin, Platte her.
Es gibt bereits einige sehr unschöne Gerüchte über dieses Senioren-Keyboard, das ja nicht einmal eine HDMI Schnittstelle besitzt: Es würden keine You-Tube-Videos laufen!
Merkwürdigerweise machen das Edu-Book mit der gleichen Hardware bei Video Broadcasting gar kein so schlechtes Bild. Bitte erzählt das jetzt nicht gleich wieder der GEZ! Zudem wird es auch noch Modelle geben die mit 1 GB RAM ausgestattet werden. Es wäre also durchaus auch als Hausaufgabenhilfe für jüngere Menschen gut denkbar zumindest aber als Arbeitsgerät für all die jenigen die öfters Solitär spielen anstatt Doom3 zu zocken.
Fall es jedoch mal einer schafft, die Entwicklungsplattform von Norhtec, dem xCore86 mit dem Beagleboard zu verheiraten, oder vielmehr wie ein Frankenstein Monster zusammen zu flicken, vielleicht könnte dadurch ein moderner Heimcomputer wie einst der Amiga neu aufleben nur als portables Fliegengewicht und mit VGA, SVideo und DVI-D.
Natürlich sind dann noch ein paar Designschwächen auszubügeln: mindestens einen SD-Slot Stirnseitig oder auf der rechten Seite, wo der Amiga sein Floppylaufwerk hatte. Viel Leistung, wenig verbrauch, offene Schnittstellen und ein Preis von unter 300 USD…
- Na, wäre das nicht der passende Heim-Pandora?
Zurück zu den Tragbaren Geräten. Was zeigt sich für Innovationen die man eines Tages in dem zweiten Pandora einbauen könnte, welche Techniken, des X-Phone wurden bereits umgesetzt? Gibt es endlich eBooks mit besseren Displays? Wo bleibt den nun die Konkurrenz zum Pandora?!?
Der Skiff-Reader soll total geil sein! – Nö, kannste Knicken keine Gamesteuerung! – Nicht knicken! Dafür aber biegen. Der Bildschirm des elektronischen Buchs ist aus Stahlfolie hergestellt, das als Trägermedium für die Anzeige dient. Kein Glas was brechen könnte. Das Gerät mit dem biegsamen Bildschirm ist etwa 7 mm dick und kann selbst leider nicht gebogen werden, die Rahmenkomponenten sind nicht biegsam (Danke wec für den Hinweis) - und bietet den bisher größten Bildschirm unter den eBook-Geräten: 11,5″ also etwa 29 cm statt der 15 cm die Sonys PRS-505 und Amazon Kindle bieten. Der Preis dürfte allerdings schocken, solange nicht auch in Deutschland ein Provider mit einspringt, den der Skiff-Reader nutzt nicht nur WLAN sondern auch 3G-WAN. In der USA wird Sprint als Provider genannt und als Content-Anbieter das US-Medienhaus Hearst. Das Europarelaunch steht also noch weit aus… – muss man also doch erstmal hier im Lande knicken!
Anders sieht es mit anscheinend mit dem Dualbook auf. Kannst‘e nicht knicken, musst‘e aufschlagen!!!
Da sag nochmal der Pandora sehe aus wie eine Kopie vom DS. Das enTourage eDGE Dualbook wirkt von außen erst einmal wie ein normales Netbook, doch wenn man es aufschlägt kommt statt einer Tastatur ein zweiter Bildschirm zum Vorschein, wie man es vom Nintendo DS her kennt. Nur das beide Bildschirme Touchscreens sind. Ein stromsparender 9,7″ eInk-Bildschirm mit 16 Graustufen und 1200×825 Pixeln, bedienbar über einen Stylus, der andere Bildschirm voll in Farbe und immerhin 1024×600 Pixeln bei 10,1″ Größe und resistiv also auch per Finger bedienbar.Statt mit 4 GB wie der Skiff-Reader begnügt es sich mit 3 GB Flash-Speicher ist aber ebenfalls über SD-Karten erweiterbar.
Er kann jedoch nicht einmal mit dem DSi mithalten, da er ja nur eine Kamera besitzt…
Na und? Dafür bringt er eben stolze 1100 g auf die Waage!
Als Betriebssystem wirkt natürlich Android und wie man sich auch denken kann wird neben WLAN daher auch 3G-WAN geboten. Zudem könne man auch eine Bluetooth-Tastatur anschließen. Die Bildschirme lassen sich auch Rücken an Rücken Falten wie man es noch von der alten klassischen Zeitung gewohnt ist, so das auch Partner beim Frühstück gegenüber etwas zu lesen bekommt. Für etwa 330 Euro läßt sich das Gerät beim Hersteller bereits vorbestellen, Markteinführung ist bereits für Februar geplant.
Neben den eReadern werden eine menge neuer Konzepte bei den Bildschirmen vorgestellt. Sharp will neben dem roten, dem grünen und dem blauen Pixel nun noch ein gelbes Pixel setzen. Von dieser RGBY-Technologie verspricht sich Sharp nicht nur bei den goldenen Farbtönen das bessere TV-Bild sondern auch bei den Hautfarben einen realistischeren Ausdruck auf dem Bildschirm.
Es geht bei den Pixelstrukturen moderner Bildschirme auch immer um mehr Energieeffizienz aber auch um neue Effekte wie deutlich mehr Kontrast durch unterschiedliche Lichtquellen im Display. Oder gar die Möglichkeit 3D Bilder zu erzeugen, indem die Pixelstruktur strukturell aufgebrochen wird und Bilder in verschiedene Richtungen projektiert werden, auf das beide Augen mit einem guten Bild getroffen werden mögen… – Zielgenauigkeit gibt es übrigens auch schon mit schallenden Postern aber ob die auch auf der CES gezeigt werden?
Viele neue Tablet Geräte werden auf jeden Fall vorstellig werden, neben einer menge von Android-Geräte eines sogar von Google selbst designed – wenn man den Nachrichten das so glauben schenken darf.
Es dürfte sich also gut bis zum 15. warten lassen. Derzeit liefern die Gadgets-Blogs um so mehr Neuigkeiten! Obwohl es ja zumindest um die Software-Entwicklung beim Pandora doch ständig mal was neues gibt.
So hat mich doch sehr erfreut das es nun schon ein Menü-System gibt, das so flexibel ist, das es sogar in der Lage ist die gesamte Tastatur des Pandoras zu nutzen, anstatt sich mit Steuerpad oder Touchscreen sich durch die Menüs wühlen zu müssen. Bei soviel Vorfreude bleibt das warten natürlich schon eine Qual.
Unglaublich schön, dass man nicht nur das Betriebssystem sondern auch das Menü jederzeit umtauschen kann, und wirklich viel Freiheit als Verbraucher auf dem Pandora genießen darf.
Bis vermutlich nächste Woche
euer Mäx
Wenn ich meine 5 Minuten bekomme, …
…bin ich glücklich!!! Meist dauern sie länger. Heute begannen sie schon recht früh, als mir meine vorgeschriebene Energiesparlampe - okay, sie wird erst in ein paar Jahren vorgeschrieben sein, noch sind alternative Leuchtmittel ja erlaubt, aber besser man versucht sich jetzt schon dran zu gewöhnen, oder lernt doch noch zu rebellieren – nicht?
…also jedenfalls meine modernes, nach EU-Ansicht wohl umweltfreundliches Leuchtmittel, dass ich vor nicht mal 3 Monaten gekauft hatte, hatte heute schon – und das weit vor seinen 10.000 h beworbenen Betriebsstunden nämlich seinen Geist aufgegeben - wusste wohl nichts von der Werbung, wie? Oder war auch der fest verbaute Elektronik-Schrott an der vermutlich mit Quecksilberdampf gefüllten Leuchtstoffröhre gar nicht Schaltfest und ich hätte die Lampe gar nie ausschalten dürfen? Stand leider nicht auf der Verpackung!
Nach dem dritten einschalten bereits überraschte mich die Energiesparlampe mit einem Dämmerungsmodus, der mein Zimmer für volle 2 Minuten in dieses für meine Augen schmerzhaft bläuliche Licht tauchte, und mich somit nach jedem einschalten erst einmal aus dem Zimmer bannte. Heute morgen aber, als ich das große Zimmerlicht anstellen wollte nur ein kurzer Blitz gefolgt von entspannender Dunkelheit: Prima Start in den Morgen! Nachdem ich noch ein herkömmliches aber zuverlässigeres Leuchtmittel gefunden hatte, dass es jedoch zu Jahresende nach EU Vorstellungen dann wie vor gar nicht all zu langer Zeit einmal die krummen Gurken nur noch auf den Schwarzmarkt geben wird…
Dann gleich einmal geschaut, ob ich den Kassenbong noch aufbewahrt hatte: Nee!!!
Also ein Brief an EDEKA aufgesetzt: „Okay, das mal Maden in der Schokolade sitzen, kann ja mal passieren. War zwar ärgerlich, als ich dies so kurz vor dem Weihnachtsfest feststellen mussten, aber was soll’s die kleinen lieben halt auch Lebensmittel! Wer mag es denen verdenken.
Nun sollen sie sich aber nicht in meinen Lebensmittelschrank breit machen, und erst recht nicht in meiner Wohnung, denn die Packung der Schoko Kuvertüre platze Augenblicklich wo ich sie ergriff, um mir das spektakel in der Packung genauer anzusehen. Gleich mal sehen, wie viel Spaß sie noch draußen in der Mülltonne haben. Ich verzichtete auf das selbst gemachte Schoko-Konfekt als aber auch auf die Gesellschaft der Maden. So etwas bewahre ich doch nicht auf, um es Ordnungsgemäß zu Reklamieren.
Fast hätte ich es vergessen, wäre da nicht dieses Leuchtmittel, welches ich einige Einkäufe zuvor ebenfalls in Ihrem Markt erstehen konnte. Auf der Packung der ISOTRONIC Compact steht: „8 years life“! Und ich Depp habe den Bong nicht aufgehoben. Ich hoffe sie lieben nicht nur Lebenmittel sondern auch ihre Kunden…
Bei der Gelegenheit hoffe ich nicht nur auf einen Umtausch gerne gegen eine herkömmliche Birne mit nur einem einzigen Jahr Lebensvermögen, als auch auf ihren Einsatz für freie Verbraucher-Entscheidungen und gegen ein EU-Diktat.„
Natürlich hätte ich so ein blöd formulierten Brief im Wahren Leben nie abgegeben, noch veröffentlicht – im virtuellen sieht das aber nun anders aus, wenn man sich gleich ein zweites mal aufregen muss, weil man dann noch im Anschluss seine eMails und News anschaut. Und dafür soll ich dann GEZ-Gebühren zahlen, weil ich ja weder Radio noch Fernsehen besitze, aber einen Internetanschluss.
Boah, da tobt aber das HB-Männchen vor dem Monitor und es helfen keine Zigaretten: Ich veröffentliche also mein Toben und mir geht es wieder richtig gut. Ich gehe ja schließlich eh nur einmal im Monat zum EDEKA Markt, aber über die Politik da kann man sich wirklich täglich aufregen. Leider ist ein Umtausch erst in vier Jahren möglich – oder?
Vielen Dank, an die geduldigen Leser und Kollegen, dass ist ja viel gesünder und der ein oder andere mag sich hoffentlich gut amüsiert haben über meine merkwürdigen Probleme, die Dinge einfach nicht umtauschen zu können.
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3 Kommentare for "…solange blicken wir halt auf die große Unterhaltungsindustrie!"
Netter Artikel und nette Zusammenfassung von Gadgets den T800 kannte ich noch nicht. Und den GEZ Artikel auch nicht.
Die Vortex CPU ist in der Tat sehr sehr schwachbrüstig. Das Gecko-Surfboard würde ich mir deshalb nicht kaufen.
Ich glaub der Artikel wäre sogar noch besser wenn ein paar Fehler weniger drin wären:
* Der Skiff Reader ist nicht biegsam sondern nur das verbaute Display.
Rechtschreibfehler:
* terminator statt terminater
* launch statt lunch
* nVidia statt nVidea
sind jene die mir auf Anhieb schmerzlich ins Auge stachen
* Eine Kritik die ich zum Blog schon immer mal loswerden wollte:
Wenn jemand etwas lesen soll schreibt man „Lies den Eintrag“ das ist Imperativ (glaube ich).
Man schreibt nicht „Lese den Eintrag“ denn jener Ausdruck klingt nicht nur Sch… sondern ist auch noch falsch und steht im kompletten Blog
Vielen Dank wec für Deine Kritik!
Es tut mir richtig leid, das ich erst so spät darauf reagiere. Aber ich amüsiere mich noch so gut ich kann mit dem kleinen grippalen infekt, den ich zu Weihnachten von meiner kleinen Nichte bekommen habe, das setzt sich bei mir immer so schön auf die Stirnhölen, das es sogar beim Denken weh tut.
Macht aber nichts: Einfach nicht Denken!
Hätte ich das getan, wäre mir vielleicht auch aufgefallen, das ich das mit dem Biegen vielleicht in den falschen Hals bekommen habe. Aber es tut halt Weh!!!
Ich habe übrigens das Spiel „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ bekommen. Aber ich finde keinen der das mit mir spielt…
Leider wohnen die übrigen Blog-Betreiber nicht bei mir um die Ecke und ich bin doch nur für die Artikel zuständig. Aber mal sehen, was ich da tun kann bezüglich der Schaltfläche mit dem Titel „Lese den ganzen Beitrag“.
So etwas hätte einen auch ohne gutes Training tatsächlich auffallen können.
Wie gut das es nun endlich mal jemand gesagt hat!
Und ich zumindest diesen Mist nicht selbst verbockt, sondern lediglich bisher übersehen habe.
Aber es ist ein gutes Gefühl von aufmerksamen und gebildeten Leuten gelesen zu werden.
Vielen Dank!
Hallo!
Ich kann es mir nicht verkneifen, deswegen hier ein Flachwitz:
Was bekommt man zum Weed auf Rezept? Naaa?
Kassenbong.
Trotzdem sehr schöner Artikel, habe ich gerne gelesen.
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